Durch optimale Stellengesuche zum neuen Job

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Posted on : 11-07-2011 | By : admin | In : Allgemein
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Früher wurden Stellen oft durch persönliche Beziehungen besetzt. Heute wird in modernen Unternehmen mehr denn je auf solide aussagefähige Stellenanzeigen gesetzt, um auch in Krisenzeiten vakante Stellen mit optimalen Bewerbern zu besetzten. Allerdings nutzen auch immer mehr Bewerber mittlerweile die Möglichkeiten sogenannter Stellengesuche. Schon seit Jahrzehnten konnte man solche Gesuche in den Tageszeitungen schalten. Arbeitssuchende erläutern hier Ihrer Vorstellungen zu einem gewünschten Arbeitsplatz und Unternehmen können hier sehen, ob sich unter den Suchenden schon ein optimaler Bewerber befindet. Eine weitere Möglichkeit, die es erst Ende der 90er Jahre gibt, bieten die Jobbörsen im Internet. Durch dieses moderne Medium können die Stellensuchenden ihre Vorstellungen in sogenannten Bewerberprofilen punktgenau veröffentlichen. Hier werden persönliche Daten wie zum Beispiel Name, Adresse und Alter abgefragt. Weiter kann der Bewerber in seinem Profil seien Beruflichen Werdegang und die dabei gesammelten Erfahrungen einstellen. Neben den beruflichen Weiterbildungen wird dem potenziellen Arbeitgeber auch noch die „Wunscharbeitsstelle“ vorgeschlagen. Unternehmen, die neue Mitarbeiter suchen, können so blitzschnell auf diese Profile zugreifen. Ohne den immensen Zeit- wie auch finanziellen Aufwand einer Stellenanzeige haben sie so die Möglichkeit, eine Vorauswahl an Bewerbern für den zu besetzenden Posten treffen. Die Zahl solcher Bewerberprofile wird in naher Zukunft noch weiter zunehmen, da es immer mehr Menschen gibt, die diese Möglichkeit nutzen werden. Ob es allerdings in jedem Fall so zu einer erfolgreichen Suche für die Unternehmen kommt, kann man nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Deshalb werden trotz solcher Stellengesuche im Internet auch weiter Stellenanzeigen von Arbeitgebern geschaltet. Diese Anzeigen, deren Veröffentlichung in Tageszeitungen oder Fachzeitschriften geschieht, richten sich oft in Größe und Umfang nach Wichtigkeit und Gehaltsstufe der zu besetzenden Stellen. Allerdings nehmen diese Anzeigen in den vergangenen Jahren zugunsten des Internets zahlenmäßig immer weiter ab. In verschiedenen Internetportalen können nämlich auch Unternehmen ihr Profil einer Stelle einstellen, so dass auch Bewerber in den Suchmaschinen der Jobbörsen, nach ihren Wünschen einer Arbeitsstelle suchen können.

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Berufliche Umschulung sollte Berufschancen verbessern

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Posted on : 14-06-2011 | By : admin | In : Allgemein
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Ein möglicher Grund ­dafür können gesundheitliche Probleme sein. Wer in einem körperlich anstrengenden Beruf arbeitet, kann ­früher oder später gesundheitliche Schäden davontragen. Sind diese so gravierend, dass der erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, aufgrund des Alters des Arbeitnehmers aber auch noch keine Rente beantragt werden kann, ist eine berufliche Umschulung eine mögliche Alternative.

Ein anderer Grund kann der Wegfall eines entsprechenden Industriezweiges sein, sodass in dem erlernten Ausbildungsberuf keine Chance mehr auf eine Arbeitsstelle besteht. Sind vorher Weiterbildungen gemacht worden, die Chancen in anderen Berufsfeldern ermöglichen, so ist hier eventuell ein Wechsel möglich. Ansonsten bleibt nur der Weg der Umschulung.

Die Kosten für eine solche Umschulung werden in vielen Fällen dann von der öffentlichen Hand übernommen. So kann zum Beispiel jemand, der seit Längerem arbeitslos ist und in seinem erlernten Beruf keine Chance auf eine Einstellung hat, wieder in den ersten Arbeitsmarkt gebracht werden. Wichtig ist dabei die Auswahl der richtigen Umschulung, denn diese sollte sich sowohl an den Fähigkeiten des Umschülers als auch den Erfordernissen des Arbeitsmarktes orientieren. Wird die Umschulung für einen Beruf durchgeführt, der wenig oder gar nichts mit dem bisherigen Beruf des Umschülers zu tun hatte, so wird die Umschulung entsprechend lange dauern. Gibt es hingegen Anknüpfungspunkte zur bisherigen Tätigkeit, so lässt sich die Umschulungszeit eventuell merklich verkürzen. Dies führt zu geringeren Kosten und bringt den Umschüler schneller wieder in Arbeit. In jedem Fall sollte die Umschulung mit einem anerkannten Berufsabschluss enden und nicht nur aus einer Reihe von Zertifikaten oder sogenannten Scheinen bestehen, die aber keinen Ausbildungsabschluss darstellen.

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Nicht jeder kann ein Versicherungsmakler werden

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Posted on : 19-04-2011 | By : admin | In : Allgemein
versicherungsmakler werden

Während bis vor einigen Jahren auch Quereinsteiger ohne besondere Qualifikationen dazu berechtigt waren, Versicherungskunden zu beraten und ihnen Versicherungsverträge zu verkaufen, hat sich mit dem Inkrafttreten des Versicherungsvermittlergesetzes zum Wohle der Kunden hier einiges geändert. So muss inzwischen eine fachlich fundierte Ausbildung nachgewiesen werden. Diese kann in der abgeschlossenen Ausbildung zum Versicherungskaufmann oder in einer gesonderten, berufsbegleitenden Qualifikationsmaßnahme, die mit einer Prüfung abgeschlossen werden muss, bestehen.

Wer als Alleinvertreter für eine Versicherungsgesellschaft arbeitet, hat es in der Regel nicht immer leicht. Nicht jede Gesellschaft ist in allen Sparten gleich gut. Deshalb entschließen sich immer mehr Versicherungsvertreter, als Versicherungsmakler tätig zu werden. Damit haben sie die Möglichkeit, ihren Kunden aus einer Vielzahl verschiedener Versicherungsgesellschaften das günstigste Angebot herauszusuchen und anzubieten. Versicherungskunden haben den Vorteil, dass sie nur einen Ansprechpartner für alle Versicherungen haben, gleichgültig bei welcher Gesellschaft sie abgeschlossen worden sind. Eine zusätzliche Qualifikation, um als Versicherungsmakler arbeiten zu können, ist nicht notwendig. Um in den Genuss der besonderen Bedingungen von Rahmenverträgen mit den einzelnen Versicherungsgesellschaften zu kommen, empfiehlt es sich durchaus, zumindest für Anfänger, sich zunächst einer größeren Maklergesellschaft anzuschließen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich sofort komplett auf eigene Füße zu stellen. In diesem Fall wäre es für den angehenden Versicherungsmakler zu überlegen, ob er sich einem Verband anschließt. Dadurch verleiht er seinem Maklerunternehmen eine gewisse Seriosität und kann von den Vorteilen, die Verbandsmitglieder haben, profitieren.

Versicherungsmakler werden sich in der Zukunft immer mehr etablieren und mit der Vermittlung von Versicherungen beschäftigen. Durch die Möglichkeit, den Versicherungskunden bessere Leistungen und niedrigere Prämien anbieten zu können, wird der Zulauf immer stärker. Wer sich dann noch bemüht, durch regelmäßige Weiterbildungen, die alle Versicherungsgesellschaften ihren Repräsentanten anbieten, fachlich ständig auf dem Laufenden zu sein, hat sehr gute Chancen, mit seiner neuen Tätigkeit als Versicherungsmakler auf Dauer erfolgreich zu sein.

Die Kunden schließen mit dem Versicherungsmakler einen Maklervertrag ab, der in der Regel eine Laufzeit von 12 Monaten hat. Wird der Vertrag nicht gekündigt, verlängert er sich stillschweigend immer um ein Jahr. Der Kunde beauftragt den Makler mit diesem Vertrag, sich um alle Versicherungsangelegenheiten zu kümmern. Der Makler verpflichtet sich im Gegenzug, seinen Kunden immer die Verträge mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

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Berufliche Rehabilitation: Förderungsmöglichkeiten

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Posted on : 15-03-2011 | By : admin | In : Allgemein

Wer länger als sechs Monate erkrankt war oder dauerhaft gefährdet ist zu erkranken, hat einen Anspruch auf Hilfen bei der beruflichen Wiedereingliederung. Die angebotenen Leistungen sollen dabei die Arbeitsfähigkeit erhalten, wiederherstellen oder verbessern. Die Leistungen für die berufliche Rehabilitation erbringen zum einen die gesundheitlichen Institutionen, zum anderen aber auch die Rentenversicherungen und andere Reha-Träger.

Wenn man in seinem bisherigen Beruf nicht länger arbeiten kann, kann man sich zunächst bei Reha-Service-Stellen beraten lassen, wie sich die Fähigkeiten und Neigungen beruflich weiterentwickeln lassen. Viele Wege sind möglich: So können die Erkrankten zum Beispiel eine Existenz gründen und zur sozialen und wirtschaftlichen Absicherung zunächst einen Gründungszuschuss erhalten. Dieser gilt für neun Monate und lässt sich auf sechs Monate verlängern.

Bestehen Wissenslücken, können Versicherungen die Weiterbildung unterstützen. Kann man aus gesundheitlichen Gründen den Arbeitsplatz nicht mehr erreichen – etwa infolge eines Unfalls – bezuschussen sie auch den Kauf eines Autos und den Erwerb einer Fahrerlaubnis oder den Umbau von Kraftfahrzeugen. Außerdem sind Fahrkostenbeihilfen oder Zuschüsse für einen zweiten Haushalt, den Umzug und den Zweitwohnsitz möglich, wenn der Arbeitsplatz zu weit entfernt ist.

Lässt sich der Versicherte nicht mehr in seinen bisherigen Beruf vermitteln, versuchen die Versicherungen und Reha-Träger, ihn innerhalb seines Betriebs unterzubringen, wobei sie unter Umständen dem Arbeitgeber auch Lohnkostenzuschüsse zahlen. Kommt der Erkrankte dort nicht unter, fördert die Versicherung gegebenenfalls Umschulungen, Ausbildungen oder Weiterbildungen.

Paracelsus Schule – Ausbildung für Heilpraktiker

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Posted on : 19-01-2011 | By : admin | In : Allgemein

Abhängig von der Wahl des Berufes ist die zu besuchende Schule. Es gibt verschiedene Arten, wie beispielsweise die Wirtschaftsschule für die Vermittlung kaufmännischer Kenntnisse oder die medizinischen Fachschulen. Die Heilpraktiker Schulen sind auf die Ausbildung in der ganzheitlichen Heilkunde spezialisiert. Nach dem Berufsbildungsgesetz in Deutschland ist der Heilpraktiker kein Ausbildungsberuf. Ursache dafür ist, dass die Inhalte und die Dauer der Ausbildung nicht bundeseinheitlich geregelt sind. Diese liegt zwischen zwei und drei Jahren und wird meist in privaten Schulen durchgeführt. Wichtig zu wissen ist, dass die Qualität der Ausbildung nicht durch den Staat kontrolliert wird. Das bedeutet unter anderem, dass die Qualifikation des Lehrpersonals an keine staatlichen Vorgaben gebunden ist.

Mit bestandener Prüfung an der Schule kann eine Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde beantragt werden. Diese ist an bestimmte Zulassungsvoraussetzungen gebunden. Dazu gehört unter anderem die körperliche und geistige Eignung für den Beruf. Die körperliche Eignung wird über ein ärztliches Attest nachgewiesen. Zum Erhalt der Zulassung ist eine mündliche und schriftliche Überprüfung des Wissens erforderlich. Dabei müssen Fragen zu medizinischen Grundbegriffen, Krankheitsbildern und Diagnoseverfahren beantwortet werden.

An der Paracelsus Schule kann eine Heilpraktiker-Ausbildung absolviert werden. Dabei kann zwischen einem Vollzeitstudium, Tagesstudium, Wochenendstudium, Abendstudium oder dem Heim-Kombistudium gewählt werden. Diese unterscheiden sich in der Dauer und dem Umfang des vermittelten Stoffes. Allerdings kann diese auch berufsbegleitend durchgeführt werden. Eine ideale Variante dabei ist das Heim-Kombistudium. Hier wird zu Hause mittels Büchern und Lehrheften gelernt. Allerdings sind bei dieser Variante auch 100 Stunden Frontalunterricht vorgeschrieben.

Heilpraktiker arbeiten auf der Basis der Naturheilkunde. Dabei wird die Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung genutzt oder durch Anwendung bestimmter Methoden aktiviert. Die Bewegungs- und die Ordnungstherapie sind dafür praktische Beispiele. Bei der Ordnungstherapie steht die gesunde Lebensführung im Mittelpunkt.